Die Fledermaus

Tickets

So, 12. Dez. 21, 18:00 Uhr
ausser Haus
Mi, 15. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Do, 16. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Fr, 17. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Sa, 18. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
So, 19. Dez. 21, 18:00 Uhr
ausser Haus
Mi, 22. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Do, 23. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
So, 26. Dez. 21, 18:00 Uhr
ausser Haus
Di, 28. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Mi, 29. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Do, 30. Dez. 21, 20:00 Uhr
ausser Haus
Fr, 31. Dez. 21, 16:00 Uhr
ausser Haus
Fr, 31. Dez. 21, 21:00 Uhr
ausser Haus
Mi, 05. Jan. 22, 20:00 Uhr
ausser Haus
Do, 06. Jan. 22, 20:00 Uhr
ausser Haus
Fr, 07. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Sa, 08. Jan. 22, 20:00 Uhr
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So, 09. Jan. 22, 18:00 Uhr
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Di, 11. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Mi, 12. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Do, 13. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Fr, 14. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Sa, 15. Jan. 22, 20:00 Uhr
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Eine liebenswerte Abrechnung mit Johann Strauss

Diese Produktion des Casinotheater Winterthur wird ab Dezember im Bernhard Theater gezeigt. Tickets und weitere Informationen finden Sie direkt unter bernhardtheater.ch

Erleben Sie die Geschwister Pfister in Johann Strauss’ berühmtestem Werk «Die Fledermaus» ohne Geigen und ohne Plüsch, dafür mit Bass, Gitarre und schrägen Rhythmen. Regisseur Stefan Huber bringt den Klassiker in einer Form auf die Bühne, die Liebhaber und Hasser von Operetten gleichermassen zu begeistern vermag. In der Geschichte um Vergnügungssucht, Schadenfreude und elende Besäufnisse singen, spielen und betrügen Tobias Bonn und Christoph Marti (Geschwister Pfister) als übersättigtes Ehepaar Gabriel und Rosalinde. Musik und Figuren wirbeln wild durch sämtliche Epochen, von der Belle Époque bis zur Hippie-Zeit.

Wir zeigen ein Gastspiel der erfolgreichen Produktion «Die Rache der Fledermaus» vom Casinotheater Winterthur, über das geschrieben wurde: «Nicht verpassen! In der «Rache der Fledermaus» wird auch recht gesoffen. Doch das Publikum bekommt etwas ab von diesem Rausch der Operette. Uns ist vor Glück ganz leicht geworden, wie nach zwei, drei Gläschen Champagner. Und fast hätten wir vor lauter Begeisterung den Nachbarn geküsst.»

www.bernhardtheater.ch