Die Niere

CHF 79 · 69 · 55 Dauer folgt, 20 Min Pause

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Fr, 10. Sep. 21, 20:00 Uhr
Letzte Plätze
Sa, 11. Sep. 21, 20:00 Uhr
So, 12. Sep. 21, 17:00 Uhr
Mi, 15. Sep. 21, 20:00 Uhr
Do, 16. Sep. 21, 20:00 Uhr
Fr, 17. Sep. 21, 20:00 Uhr
Sa, 18. Sep. 21, 20:00 Uhr
So, 19. Sep. 21, 17:00 Uhr
Mi, 22. Sep. 21, 20:00 Uhr
Fr, 24. Sep. 21, 20:00 Uhr
Sa, 25. Sep. 21, 20:00 Uhr
So, 26. Sep. 21, 17:00 Uhr
Di, 28. Sep. 21, 20:00 Uhr
Mi, 29. Sep. 21, 20:00 Uhr
Do, 30. Sep. 21, 20:00 Uhr
Fr, 01. Okt. 21, 20:00 Uhr
Sa, 02. Okt. 21, 20:00 Uhr
So, 03. Okt. 21, 17:00 Uhr

Eine Beziehungskomödie von Stefan Vögel

Architekt Arnold (Peter Hottinger) kann in Paris ein Hochhaus bauen. Das muss gefeiert werden! Da lässt seine Frau Kathrin (Isabella Schmid) die Bombe platzen, sie brauche eine Spenderniere! Arnold ist mit dem Gedanken, sich als Nierenspender zur Verfügung zu stellen, restlos überfordert. Für ihren gemeinsamen Freund Götz (Lukas Waldvogel) jedoch wäre eine solche Spende kein Problem. Das wiederum weckt den Argwohn von dessen Frau Diana (Ulla Schlegelberger). Und so wird das Nierenproblem allmählich zum Beziehungsproblem, denn am Ende stellt sich die alles entscheidende Frage: Liebling, was bist Du bereit, für mich zu tun? Ein pointenreiches Stück, das weniger an die Nieren, als an Herz und Zwerchfell geht.

Buch: Stefan Vögel
Regie und Schweizer Fassung: Peter Niklaus Steiner
Mit: Isabella Schmid, Peter Hottinger, Ulla Schlegelberger, Lukas Waldvogel

Bühnenbild: Gabor Nemeth
Kostüme: Rudolf Jost
Regie-Assistenz & Abendspielleitung: Ailin Nolmans

Mit «Die Niere» hat der österreichische Autor Stefan Vögel ein pointenreiches, klassisches Well-Made-Play geschrieben, das Regisseur Peter Niklaus Steiner in die Schweiz adaptierte. Ein polarisierendes Stück der Emotionen, das nicht nur an die Nieren, sondern ebenso ans Herz geht. Und am Ende stellt sich die alles entscheidende Frage: Liebling, was bist du bereit, für mich zu tun? Ein gekonnter Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Komödie „Es gibt ihn tatsächlich! Den jungen, deutschsprachigen Komödienschreiber, der alle dramaturgischen, psychologischen und komödiantischen Regeln beherrscht.“ (Die Welt)

THEATER? ABER SICHER!

Für einen Theaterbesuch im Casinotheater ist ein gültiges Covid-Zertifikat erforderlich. Dieses Zertifikat wird nach einer Genesung, der zweiten Impfung oder einem negativen Antigen-Schnelltest ausgestellt. Gästen, welche nicht geimpft sind, empfehlen wir, einen Antigen-Schnelltest vor dem Theaterbesuch zu machen. Dieser Test dauert 5 Minuten, ist kostenlos und das Resultat erhalten Sie
15 Minuten nach dem Test per Mail. An vielen Orten können Sie den Testtermin auch vorzeitig buchen. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre benötigen gemäss Vorgaben kein Zertifikat. In den öffentlich zugänglichen Räumen des Casinotheaters gilt weiterhin eine allgemeine Maskenpflicht.

Diese Schutzmassnahmen erlauben uns, den langersehnten «Normalbetrieb» im Theater wieder aufnehmen zu können und unseren Gästen einen sicheren und unterhaltsamen Theaterbesuch ohne Masken, Abstände und Platzbeschränkung zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Schutzkonzept finden Sie unter casinotheater.ch/coronavirus

Das Ensemble

Isabella Schmid als Kathrin

Bereits mit vier Jahren stand Isabella Schmid auf der Bühne. Inzwischen zählt sie zu den erfolgreichsten Schweizerinnen im deutschen TV. In über 60 TV Produktionen, Hauptrollen in 7 TV-Serien wie «Hinter Gittern der Frauenknast» RTL als Lollo Kühne, «Das Amt» RTL als Silvia Meier an der Seite von Jochen Busse, «Lena – Liebe meines Lebens» ZDF als Gaby Keller, in der SRF-TV Serie «Best Friends» als Lehrerin Rosmarie Rot und zuletzt in «Die Läusemutter» als Ursula Bosch war Isabella Schmid schon zu sehen. Zu Ihren sieben Kinoproduktionen gehört zuletzt der Erfolgsfilm: «Papa Moll», in welchem sie als Mama Moll zu sehen war. Das Stück «Die Niere» ist Isabella Schmids 46. Theaterproduktion. Dem Casinotheater-Publikum ist sie möglicherweise bereits aus dem Stück «Das Abschiedsdinner» in Erinnerung.

Peter Hottinger als Arnold

Peter Hottinger spielte in bereits über 40 Theater-Produktionen an diversen Schweizer Theatern, unter anderem «The Show must go wrong» am Theater Hechtplatz in Zürich. Auch auf der Leinwand ist Peter Hottinger regelmässig anzutreffen: 2012 im Film «The Girl with the Dragon Tattoo», 2017 in «Papa Moll» oder auch 2019 in «Zwingli». Im Fernsehen sah man den Zürcher im «Tatort», «Der Bestatter» und seit 2018 in der SRF-Serie «Wilder». Seine Stimme lieh Hottinger dem Radio SRF bereits für über 40 Hörspiele, er ist ebenfalls Fernseh-Sprecher beim SRF und 3SAT.

Ulla Schlegelberger als Diana

Ulla Schlegelberger begann ihr Studium an der Scuola di Teatro Dimitri in Verscio und absolvierte ein Schauspielstudium am ETI in Berlin. 2007-2009 war sie festes Ensemblemitglied am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Danach zog es sie zurück nach Zürich und sie gastierte an diversen Theatern in Deutschland und der Schweiz. Für die Operetten-Revue «Grüezi», 2019 im Zürcher Bernhard Theater, stand Schlegelberger nicht nur auf der Bühne, sie übernahm auch die Regie. Im Fernsehen war sie in dem SRF-Film «Charly’s Comeback» und der MDR-Produktion «Käthe Kruse» zu sehen.

Lukas Waldvogel als Götz

Lukas Waldvogel absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Bern und lebt heute als freischaffender Schauspieler, Sprecher und Coach für Auftrittskompetenz in Zürich. Seine Tätigkeit als Schauspieler führte ihn unter anderem ans Junge Schauspielhaus Zürich, Stadttheater St.Gallen,  Schauspielhaus Zürich, JES Stuttgart, Kellertheater Winterthur, Theater an der Effingerstrasse Bern und ans Vorstadttheater Basel. Er wirkte als Performer in der freien Theaterszene Schweiz in verschiedenen Gruppen und Projekten. Zusammen mit der Choreographin Jessica Huber und den Tänzern Mickaël Henrotay Delaunay und Tim Fletcher realisierte er Stücke «slightly lost», «as neutral as possible», «La tête au plafond», «Two Gentlemen Have A Donkey To Sell» und «everybody wants more». Zuletzt kollaborierte Waldvogel mit der Theatergruppe undrevaerket in Dänemark und war im Kellertheater Winterthur in «how to date a feminist» zu sehen.

Die Köpfe hinter dem Stück

Regie und Übersetzung – Peter N. Steiner

Peter Niklaus Steiner schloss 1981 seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich ab und war anschliessend auf diversen Bühnen im In- und Ausland als Schauspieler tätig. Zwischen 1990 und 2003 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. 1990 gründete er auch das turbine theater, dem er seither als künstlerischer Leiter vorsteht und für die Eigenproduktionen zuständig ist. So inszenierte Steiner unter anderem Shakespeares «Ein Sommernachtstraum – oder e traumhafti Summernacht im Sihlwald» (2000) und Bram Stokers «Dracula» als «Dracula im Langenberg» (2002), jeweils in eigenen Dialektfassungen. 2017 übernahm er auch die künstlerische Leitung der Kaiserbühne. Aktuell ist er mit der Aufführung seines Stückes «Das Lied der Mordnacht» im Sihlwald beschäftigt. Mit dem Stück «die Niere» gibt Steiner sein Regie-Debut am Casinotheater.

Stefan Vögel

Stefan Vögel wurde 1969 in Bludenz geboren und wuchs in Gurtis in den Vorarlberger Alpen auf. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich wandte er sich bald ganz dem Theater zu. Zuerst im Kabarett, ehe er sich als Theater- und Drehbuchautor einen internationalen Namen machte. Seine Stücke feierten grosse Erfolge an diversen deutschsprachigen Bühnen. «Die Niere» ist in fast 30 Inszenierungen in Berlin, Frankfurt, Bonn, Hamburg, Essen, Düsseldorf und den Wiener Kammerspielen zu sehen. Zuletzt war Vögel mit Maria Neuschmid in ihrem gemeinsamen Stück «Für immer und ewig» 2019 auf der Bühne zu sehen.

Theatermenü

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